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Pünktlich zum Release des Ego-Shooters Atomic Heart (21.02.2023) haben sich die Entwickler jetzt ausführlich zu den Systemanforderungen von Atomic Heart geäußert. Dabei soll an dieser Stelle nur auf die Minimalen Systemanforderungen eingegangen werden. Die entsprechenden Hardwarevorraussetzungen gelten dabei für eine Darstellung des Spielgeschehens mit 30 fps bei einer Auflösung von 1080p:
- Prozessor: Intel Core i5-2500 oder AMD Ryzen 3 1200
- Grafikkarte: Nvidia GeForce GTX 960 oder AMD Radeon R9 380
- Arbeitsspeicher: 8 GB RAM (12 GB empfohlen)
- Speicherplatz: 90 GB HDD (SSD empfohlen)
Generell gilt, das sich die Hardwareanforderungen von Atomic Heart in Grenzen halten. So lässt sich der potentielle Blockbuster auch auf betagter Hardware noch flüssig spielen. Natürlich muss der Spieler insoweit mit grafischen Abstrichen leben können. Auf den aktuellen Konsolen (PS5 und Xbox Series X) wird Atomic Heart übrigens mit einer dynamischen 4K-Auflösung mit 60 fps spielbar sein.
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Im Rahmen der diesjährigen Grammy-Verleihung wurde zum ersten Mal auch eine Auszeichnung für den "Besten komponierten Soundtrack für Videospiele und andere interaktive Medien" verliehen. Die begehrte Auszeichnung konnte dabei die Komponistin Stephanie Economou entgegennehmen. Sie war mit ihrem Team für die beeindruckende akustische Untermalung von Assassins Creed Valhalla verantwortlich. Assassins Creed Valhalla setzte sich dabei gegen prominente Konkurrenz durch. Zu den in Rede stehenden Spielen gehören etwa Call of Duty: Vanguard, Aliens: Fireteam Elite, Marvels Guardians of the Galaxy sowie Old World.
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Die Entwickler von den Asobo Studios haben der PC-Version des Action-Adventures A Plague Tale: Requiem nun Raytracing hinzugefügt. Der entsprechende Patch implementiert die Raytracing-Funktion am PC. Die in Rede stehende Option kann nun über das Grafikmenü aktiviert werden. Allerdings beschränkt sich das effektive Raytracing auf die Schatten in der Spielwelt von A Plague Tale: Requiem. Das Update vom 18.01.2023 behebt darüber hinaus auf allen Plattformen mehrere Fehler, die zu Spielabstürzen führen konnten.
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Der Start des neuen Call of Duty-Teils im vergangenen Jahr war für den Publisher ein großer Erfolg. Wie der Publisher Activision bekannt gegeben hat, verzögert sich der Launch von Season 2 von Call of Duty: Modern Warfare 2 und Warzone 2.0 aufgrund des erhöhten Entwicklungsaufwandes um einige Wochen. Genauer gesagt war bislang der 1. Februar als Deadline für die zweite Saison gesetzt. Laut Activision wird sich der Launch von Season 2 nun auf den 15. Februar verschieben. Insbesondere für Modern Warfare 2 plant Infinity Ward dabei diverse Neuerungen. So feiert der Ranked-Modus seine Rückkehr. Zudem bringt Season 2 neue Multiplayer-Maps sowie neue Spielmodi. Darüber hinaus dürften neue Waffen ihren Weg in das Spiel finden. Die in Rede stehenden Neuerungen sollten den Kritikern, die eine "Inhaltslosigkeit" von Modern Warfare 2 beklagen, den Wind aus den Segeln nehmen.
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Der Shooter Overwatch 2 erfreut sich seit dem Release am 04.10.2022 großer Beliebtheit. Noch muss die respektable Community dabei auf den langerwarteten PvE-Modus warten. Der in Rede stehende Modus soll allerdings noch in diesem Jahr erscheinen. Ursprünglich war der Release des PvE-Modus zusammen mit dem Multiplayer-Modus terminiert. Während letzterer seit Monaten spielbar ist, müssen Fans des Shooters von Blizzard auf den PvE-Modus noch warten. Wie die Entwickler von Blizzard eingeräumt haben musste das ursprüngliche Release-Schedule neu überdacht werden, da man den entsprechenden Zeitansatz unterschätzt hatte. Einen inhaltlichen Fokus legt Blizzard mit dem PvE-Modus auf das Storytelling in der Kampagne.
